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Eukalyptus - Eucalyptus globulus
Die Heimat der zahlreichen Eukalyptusarten (ca. 600) ist Australien. Alle lieben ein warmes Klima. Sie werden in einer Reihe von tropischen Ländern gezogen und können bis zu 70 m hoch werden. 1856 wurde der Eukalyptusbaum für die Trockenlegung der von der Anopheleslarve (Malariaträgerin) bewohnten Sümpfe in Europa eingeführt. Die Moräste in der römischen Campagna und andere Sumpfgebiete des Mittelmeergebietes wurden damit aufgeforstet (Fieberheilbaum). Infolge des raschen Wachstums und des damit verbundenen großen Wasserverbrauches wurde der Wasserspiegel ziemlich rasch gesenkt und damit den Mücken ihre Brutplätze entzogen (indirekte Malariabekämpfung). Die Blütenblätter der Eukalyptusarten sind zu einem starkrandigen, deckelförmigen Gebilde verwachsen, das später von den sich streckenden Staubblättern abgeworfen wird. Die Gattungsbezeichnung Eukalyptus weist auf dieses hervorstechende Merkmal hin (Von griechisch "eu" = gut und "kalyptein" = bedecken). Eukalyptusrinde enthält bis zu 40 Prozent Gerbstoff und wird deshalb zum Gerben verwendet. Verwendeter Pflanzenteil
Inhaltsstoffe
Eigenschaften
Anwendungsgebiete
Nebenwirkungen
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